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Heu

Hooi

Heu besteht hauptsächlich aus getrocknetem Gras, es können aber auch andere Pflanzen verwendet werden. Die Qualität des Heus kann anhand des Geruchs, der Farbe und der Zusammensetzung beurteilt werden:

  • Grüne Farbe und frisch-würziger Duft: Dieses Heu sollte nur ca. 4 Tage trocknen. Dieser enthält einen hohen Nährwert, enthält viel verdauliches Rohprotein und Energie.
  • Hellbraunes Heu und Karamell-Duft: Dieses Heu ist leicht gewachsen, daher besteht ein geringerer Nährwert.
  • Braun / schwarz und ein muffiger Geruch: Dieses Heu wurde lange gelagert und überhitzte während des Lagerns. Dadurch gehen viele Nährstoffe verloren. Aufgrund des maroden Geruchs ist das Heu für das Pferd weniger attraktiv geworden.
  • Feinstielig und blättrig: Das Heu kommt aus einem Grünland, das gut gedüngt ist und daher einen hohen Energie- und Eiweißgehalt aufweist.
  • Grobstielig und ballaststoffreich: In diesem Heu sind verschiedene Kulturpflanzen wie Kräuter, Klee und Blumen oftmals aus älteren Gräsern. Dieses Heu besteht aus einem geringeren Energie- und Eiweißgehalt als das feinstielige und belaubte Heu

Um zu bestimmen, ob das Raufutter die notwendigen Zutaten hat, um den Ansprüchen der Pferde in den entsprechenden Mengen zu entsprechen, sollten Sie in der Lage sein, das Heu zu analysieren. Diese Analyse zeigt, ob das Raufutter genügend Rohproteine, Rohfett, Rohfaser, Zucker, Spurenelemente und Mineralien im richtigen Verhältnis enthält. Lesen Sie mehr über Raufutteranalyse.

Mähen

Ende Juni oder Anfang Juli beginnt hauptsächlich das Mähen. Wenn das Heu eher zur Beschäftigung dienen soll, kann es gegen Ende der Blüte geschnitten werden. Wenn es allerdings als Energie- und Nährstofflieferant dienen soll, ist ein Schnitt zu Beginn der Blüte empfehlenswert. Der genaue Zeitpunkt hängt von verschiedenen Umständen ab. Am besten ist es, bei sonnigem, windigem und trockenem Wetter zu mähen, denn wenn es nass ist, können Pilz entstehen. Diese Pilze können Giftstoffe wie Mykotoxine im Heu verursachen. Das Heu bekommt dann einen unangenehmen Geruch und die Pferde können Allergien bekommen.

Trocknen, auflockern du wenden

Nach dem Mähen muss das Gras zwei bis drei Tage trocknen und mit einem sogenannten Shaker aufgeschüttelt werden. Es ist üblich, zwei Schnitte pro Saison zu ernten, die erste gegen Ende Juni und die zweite im August. Das Gras ist trocken genug, wenn es einen Trockensubstanzgehalt von mehr als 80% hat, wodurch Schimmel und Pilze vermieden werden. Dann wird das Gras angeordnet, so dass es in langen Reihen liegt.

Pressen und aufbewahren

Heu wird normalerweise in Ballen gepresst, mit Seilen umwickelt und in einem Heulager gelagert. Um die Qualität zu erhalten, ist es wichtig, dass der Raum trocken und belüftet ist. Unzureichende Belüftung und Trockenheit können zu schlechteren Heuqualitäten führen. Die Temperatur kann sogar soweit ansteigen, dass es zu einem Feuer kommen könnte.

Vorteile von Heu

  • Es kann länger gelagert werden als Silage.
  • Heu wird oft ohne Kunststoff gelagert, so dass es nachhaltiger für die Umwelt ist.

Nachteile von Heu

  • Heu, das alt, muffig und staubig ist, ist schlecht für die Gesundheit des Pferdes. Der Futterwert (einschließlich des Vitamingehaltes) kann deutlich reduziert werden, wenn es älter als ein Jahr ist.
  • Staubiges Heu ist sehr schädlich für Pferde mit einer Stauballergie. In solchen Fällen kann das Heu für eine Weile in Wasser eingetaucht werden, um den Staub darin zu binden und teils auszuwaschen. Dieses feuchte Heu sollte nicht zu lange aufbewahrt werden, da es verderben kann und der Geschmack nachlässt.
  • Künstliches Trocknen mit warmer Luft hat diese Nachteile nicht. Weitere Informationen über den künstlichen Trocknungsprozess finden Sie unter: Prozessbeschreibung Grasdrogerij Hartog.
     
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