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Das Gebiss von alten Pferden

Ältere Pferde haben meist viele Beschwerden, oft gehört hierzu leider auch das Gebiss. Pferde mit starkem Mundgeruch oder Heuwickel, die aus dem Maul fallen sind keine Ausnahme.

Wie in dem Artikel von letzter Woche beschrieben, (diesen können sie hier lesen), wachsen die Zähne des Pferdes ein ganzes Leben lang. Da die Pferde heutzutage allerdings älter werden als in der Natur, ist es möglich, dass ein Pferd noch am Leben ist, die Zähne des Pferdes aber „ausgewachsen“ sind. Dies verursacht häufig Probleme. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass der untere Teil des Zahns, welcher sich im Zahnfleisch befindet, sehr kurz wird. Manchmal ist der Zahn so kurz, dass vollständig aus dem Mund fällt.

Ein Zahn kann manchmal auch beginnen zu wackeln, was sehr unangenehm für das Tier sein kann. Verliert das Pferd ein oder mehrere Zähne, kann es passieren, dass diese sich durch die entstandenen Lücken verschieben. In den Zwischenräumen können sich aber auch Lebensmittel ansammeln, die zu starkem Mundgeruch führen, sowie das Risiko faulender Zähne erhöhen.

Zudem kann sich die raue Oberfläche der Molaren so abnutzen, dass diese sehr glatt wird, hierdurch verlieren die Backenzähne ihre Funktion und können das Raufutter nicht mehr zermahlen. Auf Grund dessen, kann das Futter schlechter verdaut werden und es gelangen weniger Nährstoffe in den Körper des Pferdes. Ein älteres Pferd benötigt dann Spezialfutter, durch welches es alle wichtigen Nährstoffe aufnehmen kann. Dies ist vor allem im Winter wichtig, da ältere Pferde weiches Gras, das meist nur im Sommer verfügbar ist, besser kauen können als Heu oder Silage.

Oft lässt mit dem Alter auch die Muskelkraft im Kiefer nach, hierdurch verringert sich auch die Anzahl an Kaubewegungen, wodurch weniger Speichel produziert wird und das Pferd seine Nahrung nicht mehr so leicht schlucken kann.

Es ist darum besonders wichtig, dass das Gebiss des Pferdes regelmäßig von einem zertifizierten Pferdezahnarzt kontrolliert wird. Bei älteren Pferden wird oft empfohlen die Untersuchung anstelle von einmal, zweimal im Jahr durchzuführen.

Lesen sie hier mehr über: Was kann ich tun, damit mein altes Pferd wieder zunimmt?

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