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Stauballergie bei Pferden heilen

Atemwegsprobleme sind eine häufig vorkommende Erkrankung bei Pferden. Viele Pferde entwickeln in diesem Stadium eine Art Überempfindlichkeit bzw. Allergien gegen Staub. Staub, Schimmel, Milben und Bakterien aus Heu und Stroh sind wesentliche Reizfaktoren.

Es ist daher wichtig, den Kontakt mit Staub aus Heu und Stroh zu minimieren. Stroh sollte durch Holzspäne oder andere staubarme Einstreuarten ersetzt werden.Auch auf die Fütterung von trockenem Heu sollte ganz verzichtet werden. Heu kann durch Gras-mix oder Lucerne-mix ersetzt werden. Diese Produkte werden erntefrisch in sehr kurzer Zeit bei hoher Temperatur kontrolliert getrocknet, so dass Bakterien, Staub, Schimmel und Milben nicht im Produkt vorkommen. Gleichzeitig wird so eine hohe, zuverlässige Produktqualität gewährleistet.

Empfohlen:

Stauballergie bei Pferden

Gegen Bronchitis und Asthma bei Pferden gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten, wobei die Eliminierung von reizenden Stoffen vorrangig ist. Einige Arzneien, die bei einer Stauballergie bei Pferden helfen, sind: Ventipulmin, Sputolysin, Acetylcystein, Phoenegriek, Dampo, Eukalyptusöl, Hustemix, Hustenkur, Bronchoforte, Atussin, Drosera, Prednisolon, Dexamethason, Becotide, Flixotide, Ventolin, Ipratropiumbromid, Lungenspülung, Akupunktur etc.

Ventipulmin

Ventipulmin sorgt dafür, dass die Atemwege sich erweitern und der Schleim in den Atemwegen sich verdünnt und leichter abgeführt wird. Das Pferd kann hierdurch besser atmen: der Nasenausfluss und das Husten nehmen ab. Zudem hat dieses Mittel eine anti-allergische und milde entzündungshemmende Wirkung, die bei Pferden mit einer Überempfindlichkeit gegen Staub und Schimmelsporen günstig ist. Schließlich aktiviert es die Flimmerzellen, die den Schleim heraus befördern, wodurch festsitzender Schleim leichter ausgehustet wird. Dieses Mittel wird meistens für 4 – 6 Wochen verschrieben.

Sputolysin

Dieses Produkt verdünnt den Schleim in den Lungen, wodurch er besser ausgehustet werden kann. Das Pferd wird also nicht sofort mit dem Husten aufhören, weil dieses Mittel den Husten nicht unterdrückt. Sputolysin„µ sorgt zugleich dafür, dass die kleinsten Lungenbläschen nicht zuklappen, so dass die Elastizität der Lungen nicht nachlässt und der Effekt von Antibiotika in den Lungen des Pferdes verstärkt wird. Schleimlöser werden meistens bei akuten Erkrankungen der Atemwege, zum Beispiel bei Infektionen mit Viren oder Bakterien, verschrieben.

Acetylcystein

Dieser wirksame Schleimverdünner hilft, zähflüssigen Schleim abzubauen, wodurch er leichter ausgehustet wird. Dieses Mittel hat als Zusatzwirkung, dass es auch entzündungshemmend wirkt; es ist ein sogenanntes Antioxidant, welches freie Radikale bei einem Pferd auffängt. Freie Radikale werden im Körper bei Entzündungen und der natürlichen Alterung gebildet.

Hustenpulver

Kräutermischungen und Hustenpulver können unterstützend eingesetzt werden. Achten Sie jedoch darauf, dass diese Mittel nicht den Husten unterdrücken. Das ist nicht gut, denn Husten ist günstig, weil er für die Beseitigung des Schleims sorgt.

Phoenegriek

Phoenegriek ist ein Kraut, welches ursprünglich bei Menschen mit Hustenproblemen eingesetzt wurde. Phoenegriek wirkt Hustenreizdämpfend. Das bedeutet, dass das Pferd den Hustenreiz nicht mehr so stark spürt. Das ist natürlich sehr angenehm, aber Sie sollten es nicht verwenden, wenn Sie nicht auch etwas an der Ursache tun. Dies gilt für alle hustenreizhemmdenden Mittel. Wenn noch Bakterien in den tieferen Luftwegen sind, dann ist der Gebrauch von Corticosteroiden und Hustenunterdrückern nicht so vernünftig. Dampo und Eukalyptusöl müssen vorsichtig verwendet werden, weil sie sonst zu stark reizen können. Es erscheint dann so, als ob sich viel Schleim löst, aber das ist in Wirklichkeit alles neugebildeter Schleim. Auch homöopathische Mittel wie Bronchoforte„µ, Hoestcur„µ, Drosera, Allium und Belladonna können helfen.

Das Allerwichtigste bleibt aber natürlich: richtig, das Stallklima!

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Krankheiten Pferde - Infoportal

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