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Magengeschwüre bei Pferden

Problem

Magengeschwüre kommen bei Pferden sehr häufig vor. Eine Untersuchung hat ergeben, dass Vollblüter, Traber, Sportpferde und Fohlen besonders anfällig für diese Erkrankung sind. Symptome von Magengeschwüren können sein: Gewichtsverlust, Leistungsabnahme, keine Fresslust oder ein selektives Aufnehmen des Futters.

Magengeschwüre entstehen als Folge einer Überproduktion von Magensäure, wodurch die Magenschleimhaut angegriffen wird. Faktoren, die das Risiko vergrößern sind: Fütterung, Training, Stress und Veränderungen bei wachsenden Fohlen.

Erkennen

Die meisten Pferde und Fohlen mit Magengeschwüren haben kaum oder keine Beschwerden. Erst wenn das Geschwür ernst ist oder mehrere vorhanden sind, werden Symptome wahrgenommen. Durch eine Endoskopie kann der Tierarzt ein Magengeschwür sichtbar machen und eine Diagnose stellen.

Vorbeugung

In der Natur frisst ein Pferd fast den ganzen Tag über, aber niemals große Mengen auf einmal. Der Magendarmkanal eine Pferdes ist auf diese Fressweise eingestellt. Die Magenwand bildet 24 Stunden am Tag Säure, auch wenn sich keine Nahrung im Magen befindet. Pferde in der Natur produzieren 40-60 Liter Speichel pro Tag. Dieser Speichel neutralisiert die Magensäure.

Maßnahmen

Um die Fütterungsweise so gut wie möglich auf die Natur abzustimmen, ist es wichtig, so viel Raufutter (Fasern) wie möglich zu geben. Lassen Sie ein Pferd maximal eine Stunde fasten: in einem leeren Magen können schnell Geschwüre entstehen. Compact Gras in Kombination mit der speziellen Futterbox bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihrem Pferd fast den ganzen Tag über, strukturreiches Futter zur Verfügung zu stellen.

Geben Sie daneben so wenig Kraftfutter wie möglich. Sie können einen großen Teil des Kraftfutters durch Hartog Lucerne-mix ersetzen. Eine kürzlich erfolgte Untersuchung an der Texas A&M University hat ergeben, dass die Fütterung von Luzerne (Alfalfa) eine vorbeugende und therapeutische Wirkung bei der Behandlung von Magengeschwüren hat. In der 28-tägigen Untersuchung wurden 24 Jährlinge Quarter Horses in zwei Behandlungsgruppen aufgeteilt. Um den Raufutterbedarf zu decken, wurde eine Gruppe mit Bermuda-Heu und die andere Gruppe mit Luzerne gefüttert. Die Pferde wurden vor und nach der Testperiode per Endoskopie untersucht. Danach konnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Luzerne eine günstigen Effekt auf die Verringerung der Produktion von Magensäure hat.

Hartog Lucerne-mix enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und kann damit den Grundbedarf decken. Wenn Ihr Pferd hohe Leistungen bringen muss und Sie doch Kraftfutter geben möchten, dann verteilen Sie das Kraftfutter so gut wie möglich über den Tag in kleinere Mengen. Am Besten ist es, nicht mehr als 2 kg Kraftfutter auf einmal zu geben. Hartog Balance Strukturmüsli sorgt dafür, dass das Pferd besser kauen muss, wodurch mehr Speichel produziert wird als bei normalem Kraftfutter.

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