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Asthmatische Bronchitis bei Pferden

Erkennen

Eine asthmatische Bronchitis bei Pferden ist eine Entzündung der Atemwege durch eine Überempfindlichkeit gegen Staub aus Heu und Stroh. In Heu und Stroh kommen regelmäßig Schimmel und Bakterien vor. Diese können Allergien verursachen. Viele Pferde leiden unter solch einer Allergie.

Bei einem Asthmaanfall ziehen sich die Atemwege zusammen und das Pferd wird beklommen. Ein Asthmaanfall kann plötzlich aber auch schleichend auftreten. Mit der richtigen Medizin ist ein Asthmaanfall akut wieder zu stoppen. Das Pferd ist wieder beschwerdefrei, aber nur so lange, bis das Pferd frei von Allergenen bleibt. Sobald das Pferd wieder etwas einatmet, was es nicht verträgt, kommen die Beschwerden zurück.

Vorbeugung

In neun von zehn Fällen sind Schimmelsporen aus organischem Material, meistens Heu, die Ursache asthmatischer Bronchitis bei Pferden. In künstlich getrockneten Produkten, wie den Hartog Raufuttern, kommen keine Schimmelsporen vor. Diese werden durch die hohe Temperatur bei der Trocknung vernichtet. Gut gewonnene Silage kann auch eine Alternative sein.

Heilung

In dieser Gruppe spielen allergische und verengte Atemwege eine wichtige Rolle. Daher sollte dann auch immer Medizin verwendet werden, die die Atemwege freimacht und etwas an der Überempfindlichkeit des Pferdes tut. Ventipulmin„µ ist hier empfehlenswert, aber es muss durch ein Mittel, dass die Überempfindlichkeit bekämpft, ergänzt werden. Das sind Corticosteroide, die über das Futter oder per Inhalation gegeben werden können.

Schleimverdünner können hier auch nützlich sein, weil oft zähflüssiger festsitzender Schleim vorhanden ist. Hustenreizhemmer sind nicht gewünscht, weil sich die Symptome zwar verringern, aber die Erkrankung selbst genau so stark bleibt.

Das Inhalieren bei Pferden ist im Kommen und hat gegenüber den anderen Arten der Verabreichung von Medizin Vorteile, weil die Wirkstoffe direkt an der zu behandelnden Stelle ankommen.

Lesen Sie hier mehr über: Stauballergie bei Pferden heilen

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