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Wie verhindert man Jakobskreuzkraut auf der Weide?

Wie verhindern Sie Jakobskreuzkraut?

Vorbeugen ist besser als heilen. Die Bekämpfung von Jakobskreuzkraut ist sehr schwierig, deshalb ist es wichtig, dass die Pflanze sich nicht auf der Wiese niederlässt. Ein gutes Weide-Management ist dafür unerlässlich.

Auf der Weide

  • Stellen Sie eine dichte Grasnarbe zur Verfügung, dies verringert die Wahrscheinlichkeit einer Besiedlung
  • Überbeweidung und Spurenbildung durch Maschinen verhindern
  • Gute Bodenfruchtbarkeit sorgt für dichten Rasen (Düngung)
  • Gute Graszusammensetzung, verschiedene Grasarten haben unterschiedliche Eigenschaften (Bezug zur Aussaat)

Im Raufutter (Heu- und Grassilage)

  • Füttern Sie kein/e Heu / Silage an Pferde oder Rinder wenn dieses Jakobskreuzkraut enthält
  • Eine gute Kontrolle hinsichtlich Herkunft und Qualität des Heus ist notwendig, um zu verhindern, dass Heu welches Kreuzkraut enthält, an die Pferde verfüttert wird.
  • Fragen Sie den Verkäufer nach Raufutter Garantien

Alle Hartog Futterprodukte sind garantiert frei von Jakobskreuzkraut. In Verbindung mit dem Qualitätssystem GMP+ und HACCP werden alle Parzellen mit Gras und Luzerne vorab inspiziert und vor dem Mähen wird eine Sichtprüfung durchgeführt.

Die Gefahr von Jakobskreuzkraut

Solange die Pflanze wächst und blüht gibt es für Pferde, Kühe, Ziegen und Schafe wenig Risiko, dass diese sie aufnehmen. Die Pflanze schmeckt bitter und wird normalerweise nicht gefressen.

Das Kreuzkraut vor allem gefährlich, wenn die Pflanze in Heu und Silage konserviert wird. Die Pflanze verliert nach dem Mähen ihren typischen Duft, Farbe und Geschmack, so dass Pferde die Pflanze nicht mehr als giftig erkennen können. Nach dem Mähen bleibt das Gift aktiv und deshalb ist es ratsam, den Rest des jeweiligen Heuballens nicht mehr zu verwenden. Grasfresser fressen im Stall ihre tägliche Heuration und nehmen die giftigen Stoffe auf (die sogenannten Alkaloide).

Alle Teile der Jakobskreuzkraut-Pflanze enthalten giftige Stoffe. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Pyrrolizidin-Alkaloide (PA). Diese Stoffe werden produziert, um gegen Fraß durch Herbivoren (Säugetiere, Insekten) anzugehen. Am giftigsten ist die Pflanze kurz vor der Blüte.

Krankheitssymptome

Das Gift wird im Darm aufgenommen. Danach versucht der Körper, die Giftstoffe in der Leber umzuwandeln in weniger giftige Stoffe. Hierdurch entsteht allerdings ein noch giftigerer Stoff. Dieser zerstört die Leberzellen.
Eine Vergiftung durch das Kreuzkraut verläuft sehr schleichend. Die Leber wird schlussendlich nicht mehr funktionieren. Vergiftete Tiere erkranken ernsthaft: sie sind matt/träge, verlieren Gewicht, haben Durchfall und keinen Appetit, trinken viel und bekommen Symptome, die einem Sonnenbrand ähnlich sind. Jakobskreuzkraut greift das Herz und das zentrale Nervensystem an und verursacht Koordinationsstörungen, Mangel an Fresslust und unruhige Bewegungen.

Gegen eine Vergiftung durch die Pflanze gibt es kein Heilmittel. Vergiftete Tiere sind dem Tod geweiht. Tiere erkranken erst nach Monaten oder sogar Jahren, weil das Gift sich langsam in der Leber ansammelt.

Kühe und Pferde entwickeln eine chronische Leberkrankung, wenn sie 5 – 10 % Ihres Körpergewichtes an Pflanzenmaterial von Jakobskreuzkraut aufnehmen.

Tödliche Dosis: (Quelle: Rikilt)
Die tödliche Dosis Jakobskreuzkraut liegt für Pferde und Rinder bei 5 – 20% getrocknetem

Jakobskreuzkraut auf Basis des Körpergewichts. Bei Hühnern ist eine Menge von 5% des Körpergewichts tödlich.

Schafe und Ziegen können die Giftstoffe aus Jakobskreuzkraut besser vertragen, die tödliche Dosis liegt viel höher. Eine Ziege kann eine 1 – 4 Mal so hohe Menge an Pflanzenmaterial wie das Körpergewicht aufnehmen. Bei Schafen ist es mehr als 2 Mal das Körpergewicht.

Genaue Zahlen über die Anzahl toter Tiere gibt es nicht, weil die Todesursache dieser Tiere oft nicht festgestellt werden kann. Manchmal ist die Verbindung zwischen Krankheit oder Jakobskreuzkraut schwer herzustellen.

Selbst die Gabe von Heu oder Silagefutter mit 1% Jakobskreuzkraut oder weniger pro Tag ist gefährlich.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Jakobskreuzkraut: Jakobskreuzkraut erkennen.

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