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Alles über Jakobskreuzkraut

Jakobskreuzkraut

Jakobskreuzkraut (auch Jakobs-Greiskraut genannt) breitet sich rasend schnell in Deutschland aus. Jakobskreuzkraut ist eine Gefahr für Pferde- und Viehbestände. Bauern haben es in den letzten Jahren immer häufiger mit Vergiftungen bei Pferden und Rindern zu tun. Jakobskreuzkraut ist eine Bedrohung für Tiere aus dem Landwirtschaftssektor. In den letzten Jahren mussten Landwirte zunehmend mit Vergiftungen von Pferden und insbesondere von Rindern kämpfen. Das regelmäßige Fressen von Jakobskreuzkraut kann die Leber so schädigen, dass sie nicht mehr optimal funktioniert. Dies führt zu den Symptomen einer Lebererkrankung und/ oder zum Tod.

Lesen Sie hier mehr über das Jakobskreuzkraut:

Jakobskreuzkraut: Wie gefährlich ist es wirklich?

Solange die Pflanze wächst und blüht, besteht ein geringes Risiko für Pferde, Rinder, Schafe und Ziegen. Jakobskreuzkraut schmeckt bitter und wird normalerweise nicht gefressen. Jakobskreuzkraut ist sehr gefährlich, wenn es siliert oder getrocknet wird. Die Pflanze verliert nach dem Mähen ihren typischen Geruch, Farbe und Geschmack, so dass die Pferde die Pflanze nicht mehr als giftig erkennen. Das Gift bleibt nach dem Mähen im Heu. Grasfresser fressen ihre tägliche Heuration in der Scheune und nehmen dabei die Giftstoffe (die sogenannten Alkaloide) unbewusst auf. Alle Teile des Jakobskreuzkraut enthalten giftige Substanzen. Dies sind die sogenannten Pyrrolizidinalkaloide (PAs). Die Substanzen werden produziert, um die Fütterung durch Pflanzenfresser (Säugetiere, Insekten) zu verhindern. Der Giftanteil ist kurz vor der Blüte am höchsten.
Jakobskreuzkraut

Symptome bei Jakobskreuzkraut

Das Gift wird im Darm absorbiert. Der Körper versucht dann, die Toxine in der Leber in weniger toxische Substanzen umzuwandeln. Dieser Prozess erzeugt jedoch eine noch giftigere Substanz. Das bricht die Leberzellen. Eine Vergiftung durch Jakobskreuzkraut findet sehr langsam statt. Die Leber wird irgendwann nicht mehr funktionieren. Vergiftete Tiere werden zuerst krank: Sie sind träge, verlieren an Gewicht, haben Durchfall und keinen Appetit, trinken viel und bekommen Symptome, die an Sonnenbrand erinnern. Die Giftstoffe wirken sich auf das Herz und das zentrale Nervensystem aus und verursachen hierdurch Koordinationsstörungen, Appetitlosigkeit und unruhige Bewegungen. Es gibt keine Heilung. Tiere werden erst nach Monaten oder Jahren krank, weil sich das Gift langsam in der Leber anreichert. Kühe und Pferde entwickeln chronische Lebererkrankungen, wenn diese Tierarten 5 - 10% ihres Körpergewichts an Pflanzmaterial von Jacobs Ambrosia aufnehmen.

Tödliche Dosis

Die tödliche Dosis von Jakobskreuzkraut ist für Pferde und Rinder 5 - 20% getrocknetes Kraut auf der Basis des Körpergewichts. Bei Hühnern ist eine Menge von 5% des Körpergewichts tödlich. Schafe und Ziegen können die Giftstoffe von Jakobskreuzkraut besser vertragen, die tödliche Dosis ist viel höher. Eine Ziege kann das 1 - 4-fache des Körpergewichts an Pflanzenmaterial einnehmen. Bei Schafen ist dies mehr als das Doppelte des Körpergewichts. (Bron: Rikilt)

Warum sind Elektrolyte für ein Pferd so wichtig?

Bei hohen Temperaturen ist eine gute Versorgung des Pferdes besonders wichtig. Vor allem bei tropischen Temperaturen sollten Sie ein extra Auge auf Ihren Vierbeiner werfen und ihn durch verschiedene Hilfsmittel unterstützen. Eine Abkühlung kann in diesem Falle nicht schaden, aber auch durch die Fütterung von Elektrolyten können Sie einem Pferd, welches an solchen Tagen viel schwitzt, helfen.

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Was sind Elektrolyte?

Bei Elektrolyten denken Sie sehr wahrscheinlich zuallererst an Salze, aber wussten Sie, dass die Mineralien Kalium, Chloride, Natrium, Calcium und Magnesium Elektrolyte sind? Elektrolyte sind Mineralien, die durch positiv oder negativ geladene Teilchen (Ionen) in Wasser oder Blut gelöst werden. Diese positiv oder negativ geladenen Ionen enthalten Elektrizität. Daher kommt auch der Name „Elektrolyte“. Die Teilchen haben die Aufgabe die Nerven- und Muskelfunktion des Pferdes aufrechtzuerhalten. Wasser welches Elektrolyte enthält, wird schneller vom Körper aufgenommen. Die Ionen sind daher für die Sehnen- und Muskelfunktionen des Pferdes, aber auch für den Säuregehalt im Blut und damit zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen verantwortlich.

Wann benötigt mein Pferd Elektrolyte?

Sollte Ihr Pferd viel schwitzen, verliert es nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Elektrolyte, was dazu führen kann, dass Ihr Pferd weniger Wasser in seinem Körper aufnimmt. Dies wiederrum kann eine Austrocknung des Pferdes zur Folge haben, aber auch Muskelschmerzen oder Muskelkater. Sollte ein Pferd unter einem Elektrolytmangel leiden, so äußert sich dies auch oft in Trägheit beim Reiten.

Allerdings müssen nicht jedem Pferd zusätzlich Elektrolyte gefüttert werden. Pferde, die wenig oder gar keine Arbeit verrichten und auch wenig schwitzen, benötigen keine Zusätze. Diese Pferde erhalten ausreichend Elektrolyte durch die Aufnahme von Rau- und Kraftfutter und einem Salzleckstein.

In den folgenden Fällen sollten Sie Ihrem Pferd extra Elektrolyte füttern:

  • Pferde die schwere oder langfristige Arbeit verrichten
  • Bei extrem hohen Temperaturen
  • Wenn Ihr Pferd/ Pony viel schwitzt
  • Krankheit
  • Langer Transport

Elektrolyte zufüttern

Sollte eine der oben genannten Situationen auf Ihr Pferd zutreffen, kann es hilfreich sein, um der Futterration Elektrolyte zuzufügen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger oder in Pulverform. Sie können Ihrem Pferd aber auch Mash füttern, welchem Elektrolyte zugefügt wurden. Ein Beispiel hierfür ist das Hartog Care Promise Kräutermash. Dies hat den Vorteil, dass Ihr Pferd das Futter einfach fressen kann und es gleichzeitig Wasser aufnimmt. Bei der Fütterung von Elektrolyten ist es nämlich wichtig, dass sie zur gleichen Zeit oder in Kombination mit Wasser gegeben werden. Durch die Aufnahme der Salze werden Pferde nämlich durstig und es besteht die Gefahr, dass sie austrocknen, wenn kein Wasser anwesend ist.

Zusätzliche Tipps bei tropischen Temperaturen

Neben der zusätzlichen Fütterung von Elektrolyten an heißen Tagen, gibt es natürlich noch andere Wege, um Ihr Pferd so gut möglich zu unterstützen. Hier finden Sie verschiedene Tipps, die Ihnen dabei helfen:

  1. Sorgen Sie für ausreichend Trinkwasser! Ein Pferd trinkt im Durchschnitt 30-35 Liter Wasser per Tag, bei hohen Temperaturen kann die Wasseraufnahme auf bis zu 60 Liter ansteigen.
  2. Vermeiden Sie es, an den wärmsten Stunden des Tages zu reiten. Reiten Sie Ihr Pferd lieber früh am Morgen oder später am Abend.
  3. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd einen Schattenplatz auf der Weide hat, oder stellen Sie es erst auf die Weide, wenn es draußen dunkel wird und die Temperaturen sinken.
  4. Sorgen Sie für eine Abkühlung: Spritzen Sie Ihr Pferd zum Beispiel mit Wasser ab. (Wichtig! Beginnen Sie erst an den Beinen, damit sich Ihr Pferd an die Wassertemperatur gewöhnen kann). Sie müssen das Wasser danach nicht mit einem Schweißmesser abziehen, das Wasser nimmt nämlich die Hitze Ihres Pferdes auf, wodurch dieses schneller abkühlt.
  5. Cremen Sie die Nüstern Ihres Pferdes ein, wenn dieses helle Nüstern hat. Auf diese Weise können Sie einen Sonnenbrand bei Ihrem Pferd verhindern.
  6. Sorgen Sie für zusätzliche Nahrung. Wenn die hohen Temperaturen länger andauern, kann der Nährwert im Gras sinken. Dies können Sie an einer trocknen und gelblich gefärbten Weide. In diesem Fall ist es ratsam, eine extra Portion Heu oder andere Raufutterprodukte wie den Hartog Lucerne-mix, den Hartog Gras-mix oder den Hartog Digest zu füttern. Eine höhere Kraftfutterration ist nicht nötig.

Haben Sie noch Fragen?

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie Ihrem Pferd oder Pony Elektrolyte zufüttern sollen? Oder haben Sie nach dem Lesen dieses Artikels noch Fragen? Gerne dürfen Sie dann Kontakt mit uns aufnehmen! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die einzigartige POWERSTART® Formel

Hartog hat eine Raufuttermischung entwickelt, welche die Gesundheit des Verdauungstrakts eines Pferdes optimalisiert. Die Raufuttermischung Hartog Digest ist mit der POWERSTART® Formel angereichert. Diese speziale Mischung mit natürlichen Mirkoelementen enthält Säurepuffer, Präbiotika und Hefekulturen. Die Säurepuffer haben einen positiven Einfluss auf den Säuregehalt im Magen-Darm-Trakt. Hefekulturen und Präbiotika sorgen in den Därmen für das Wachstum und die Entwicklung von gesunden Mikroorganismen. Durch die Fütterung des Hartog Digests ist das Pferd weniger anfällig für schädliche Bakterien und es entsteht eine optimale Darmimmunität.

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Ursachen von Magen-Darm-Beschwerden bei Pferden

Pferde, die getreidereich oder faserarm gefüttert werden, häufig Stress ausgesetzt sind oder mit Krankheiten zu kämpfen haben, entwickeln mit größerer Wahrscheinlichkeit Magen-Darm-Probleme. Beispiele hierfür sind Magengeschwüre, eine Darmflora die aus der Balance gerät, Verletzungen an der Darmschleimhaut oder ein falscher Säure-Basen-Gehalt.

Vor allem bei Sportpferden, älteren Pferden und chronisch kranken Pferden besteht ein höheres Risiko, dass bei diesen die Magenwand beschädigt wird oder diese Magengeschwüre entwickeln. Im Trab- und Rennsport haben 60-90% aller Pferde Magenprobleme wie beispielsweise Magengeschwüre. Auch im regulären Dressur-und Springsport sowie dem Freizeitsport taucht diese Problematik auf. Darmprobleme wie ein Ungleichgewicht in der Darmflora, Beschädigungen an der Darmwand oder ein verringertes Wachstum gesunder Darmflocken treten ebenfalls häufig auf.

Pferde mit den oben genannten Gesundheitsproblemen haben oft die folgenden Symptome:

  • Verminderter Appetit (Magengeschwüre)
  • Schlechte Fitness, Muskel- und Gewichtsverlust
  • Verminderter Stuhlgang (dünner und / oder saurer Mist)
  • Verhaltensstörungen (Koppen, Weben oder Gähnen)
  • Schlechte Reaktion auf Hilfen (gegen das Bein)
  • Gurtzwang

Ergänzung von POWERSTART®

Die einzigartige POWERSTART® Formel besteht aus Butyrat und Tanninen.

Welche Funktion hat Butyrat?

Mikroelemente wie Butyrat sind bei der Verdauung von Nährstoffen unverzichtbar. Butyrat ist ein essentieller Nährstoff (Fettsäure) für die Darmzellen. Die körpereigene Substanz wird beim Abbau komplexer Kohlenhydrate aus Fasern im Darm produziert und ist eine Nahrungsquelle für die Darmzotten und Darmzellen. Das Butyrat trägt zu einem besseren Immunsystem und zu einer besseren Aufnahme von Nährstoffen und Wasser bei. Darüber hinaus sorgt es für gesündere Zotten und das Pferd ist weniger anfällig für Krankheitserreger. (Julliand und Zeyner, 2013). Durch die Ergänzung der Nahrung mit zusätzlichem Butyrat wird ein Teil vom Blut aufgenommen und ein Teil im Magen und Dünndarm verarbeitet.

Der Anteil des im Blut absorbierten Butyrats:

  • Unterstützt die langkettige Fettsäuresynthese in der Leber
  • Unterstützt die Produktion von Verdauungsenzymen
  • Unterstützt die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse

Durch eine spezielle Schutzschicht um das Butyrat wird der unangenehme Geruch des Stoffes verdeckt und direkt über den Magen im Blut aufgenommen.

Der Anteil von Butyrat, welcher im Dünndarm aufgenommen wird:

  • Unterstützt das Wachstum der Darmzotten (Darmzellen)
  • Unterstützt die Produktion von Mocus (Schleimhaut)
  • Unterstützt die Wundreparatur im Dickdarm und Dünndarm
  • Kann entzündungshemmend wirken
  • Unterstützt die Integrität der Darmwand
  • Unterstützt pH-empfindliche pathogene Bakterien (häufig Krankheitserreger)
  • Unterstützt verschiedene Laktobazillen und Buttersäure produzierende Bakterien

Kurz zusammengefasst:

  • Eine gesunde Darmwand
  • Bessere Nährstoffaufnahme
  • Optimale Darmimmunität

Was sind Globatan® Tannine?

Tannine werden aus dem Edelkastanienbaum gewonnen. Der hohe Gehalt an hydrolysierbaren Tanninen trägt zu einer Verringerung einer gestörten Darmflora bei. Dies kann das Risiko von beispielsweise Durchfall und Düngemittel verhindern. Die Tannine bilden mit Hilfe von Eiweißen im Darm Komplexe und formen eine Schicht auf der Darmwand. Sie binden auch an Fimbrien von pathogenen Bakterien. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich pathogene Bakterien an der Darmwand festsetzen. Tannin hemmt die Aktivität von proteolytischen (Protein spaltenden) Mikroorganismen, die Ammoniak produzieren. Ammoniak hat eine toxische Wirkung auf das Pferd, wird nicht vom Blut aufgenommen und verursacht eine übersäuerte Darmflora, was zu Kotwasser führt. Durch die Hemmung pathogener Bakterien und die Förderung der Darmperistaltik wird die Feuchtigkeit besser vom Mist getrennt und es entsteht fester Mist.

Kurz zusammengefasst:

  • Schützt die Darmwand
  • Hemmt die Aktivität von 11 bekannten Clostridium-Stämmen
  • Reduziert die Ammoniakproduktion

Quelle: Prof. dr. A. Decostere en Fr. Haesebrouck (Veterinaire faculteit, Universiteit Gent, 2004)

Andere gesundheitsfördernde Substanzen

Präbiotika - Inulin - Chicorée-Chips

Das Präbiotikum Inulin wird aus den Wurzeln von Chicorée gewonnen. Diese leicht verdaulichen Fasern sind ein ausgezeichneter Nährboden für Laktobazillen oder Streptokokken im Dickdarm. Inulin stimuliert das Wachstum und vermehrt die Mikroorganismen, die die Rohfaser im Darm fermentieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass dies die Butyratproduktion erhöht, ohne die Produktion anderer flüchtiger Fettsäuren wie Acetat zu erhöhen. (Zeyner et al., 2007) Butyrat wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Muttertiere aus (Julliand und Zeyner, 2013). Die Wirkung wird durch eine gesunde Darmschleimhaut und eine geringere Störung der Endotoxine an der Darmwand erreicht.

Diamond V® Hefekulturen

Ein besser funktionierendes Verdauungssystem führt zu gesünderen Pferden, die entsprechend ihrem genetischen Potenzial Leistung erbringen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Diamond V ® Fermentationsprodukte die folgenden Aspekte unterstützen:

  • Verdauung
  • Futtereffizienz
  • Leistung
  • Allgemeine Gesundheit

Die Verdauung bei Pferden beginnt im Magen und Dünndarm, dort wird das Futter verdaut und enzymatisch aufgenommen. Nicht enzymatisch verdaute Futterbestandteile gelangen in den Blind- und Dickdarm, wo sie von Bakterien fermentiert werden, die für den Wirt von Vorteil sind. Die Fermentationsbakterien im Blinddarm produzieren das Enzym Cellulase, das Cellulose in flüchtige Fettsäuren umwandelt. Die Diamond V®-Hefekultur stimuliert das Wachstum von Cellulite-Bakterien um bis zu 40%. Auf diese Weise kann die Ration effizienter genutzt werden und es treten weniger Verdauungsstörungen auf, was wiederum zu einer gesunden Darmflora führt. Die Kombination aus besserer Verdauung und Energienutzung einerseits und geringerer Fettsäuremobilisierung während des Trainings andererseits, führt zu einem geringeren Milchsäurespiegel im Blut. Wie in der Tabelle gezeigt, erholt sich ein Pferd, dem täglich Diamond V-Hefekultur angeboten wird, schneller von Anstrengung und / oder Stress.

Magen und Dünndarm

Die Nährstoffmetaboliten in der Diamond V-Hefekultur tragen dazu bei, mehr Nährstoffe aus der Ration zu gewinnen, indem sie die mikrobielle Population im Dickdarm unterstützen. Mehr verfügbare Nährstoffe bedeuten, dass mehr Energie verfügbar wird, was sich positiv auf die Leistung des Pferdes auswirkt.

Verdauung und Futtereffizienz: Pferde, die das Futter so optimal wie möglich verdauen können, haben die Möglichkeit mehr Nährstoffe aufzunehmen, was zu gesünderen Pferden führt.

Leistung: Pferde mit einer höheren Hämoglobinkonzentration im Blut können mehr Sauerstoff transportieren, dies führt zu einer Leistungsverbesserung.

Magnesiumoxide

Das Mineral Magnesiumoxid besitzt eine puffernde Wirkung auf die Magensäure.

Lignanreiches Leinöl - Lignane wirken als Antioxidans

Es gibt gesunde Lignane in Leinsamen. Lignane wirken als Antioxidans und wirken sich auch günstig auf die Fruchtbarkeit des Pferdes aus.

Leinöl ist eine Quelle für Omega-3-Fettsäuren und oft viel weniger in der Ration enthalten als Omega-6-Fettsäuren, die in Getreide und Ölen aus Mais, Soja und Sonnenblumen häufig vorkommen. Da Pferde von Natur aus Graser sind, benötigen sie einen höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren als viele andere Tiere. Leinsamen wirkt sich positiv auf die Magen-Darm-Schleimhaut aus und fördert die Darmperistaltik. Die Schleimstoffe ziehen Wasser an, welches das Volumen erhöht und den Stuhlgang fördert. Leinöl ist auch eine ausgezeichnete Energiequelle.

Kräuter in der Pferdefütterung

Um den Verdauungstrakt des Pferdes gesund zu halten ist es wichtig, die natürlichen Bedürfnisse eines Pferdes zu beachten. Ein Pferd verfügt über die Fähigkeit, die Nährstoffe die es benötigt selbst zu suchen. In der Natur beziehen sie diese Substanzen aus Rinde, Kräutern, Erde und Pflanzen und sind somit in der Lage sich selbst zu behandeln. Der Fachbegriff für dieses Verhalten nennt sich Zoopharmakognosie. Auf diese Weise nimmt ein Pferd essenzielle Öle und Mineralien auf, welche für die allgemeine Gesundheit, den Fellwechsel und die Heilung von beispielsweise Wunden und Verletzungen wichtig ist.

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Warum findet man immer weniger Kräuter auf Pferdeweiden?

Auf den heutigen Pferdeweiden hat die Vielfalt der Kräuter und Pflanzen abgenommen. Durch Überweidung der Weideflächen können die Kräuter keine Wurzeln mehr schlagen und nicht mehr wachsen. Auch eine falsche Düngung und ein Mangel an Nährstoffen im Boden und organischer Substanz führen zu lediglich vereinzelten starken Grasgewächsen. Um die Nährstoffvielfalt zu erhöhen, kann man selbst verschiedene Dinge unternehmen. Viele Kräuter und Pflanzen finden Sie auch rund um das Haus in Ihrem eigenen Garten (falls vorhanden).

Concept Hartog

Concept - Kräuterpellets

Hartog Concept - Kräuterpellets ist ein Pelletfutter mit einem hohen Energiewert und hohem Vitamingehalt mit ausschließlich vollwertigen Nährstoffen.

Reines Kraftfutter mit Kräuter

Kraftfutter für Freizeit- und Sportpferde. Hartog Concept ist ein vollständiges Kraftfutter mit ausschließlich reinen Rohstoffen. Die Kräutermischung fördert eine gute Darmflora, unterstützt das Immunsystem u...


Welche Kräuter kann ich meinem Pferd füttern?

  • Brennnessel
  • Zitronenmelisse
  • Minze
  •  Ringelblume (das Blütenblatt)
  • Kamille
  • Wegerich
  • Löwenzahn

Pflücken Sie die Kräuter auf Grund möglicher Verschmutzungen nicht am Straßenrand. Sie können die frischen Kräuter einfach über das Heu streuen oder sie zuerst an der Luft trocknen lassen. Füttern Sie diese Kräuter in Maßen. Sollte Ihr Pferd diese nicht fressen, so besteht sehr wahrscheinlich keine Notwendigkeit oder Ihr Pferd mag diese nicht.

Welche weiteren Alternativen gibt es neben der Fütterung von Kräutern?

Viele Pferde sind verrückt nach Baumrinde. Vor allem die Rinde der Weide finden sie sehr lecker. Diese ist auch sehr gesund. Auch die Zweige einer Birke oder Linde können problemlos verfüttert werden. Rinde besitzt sehr viel Struktur und gesunde Nährstoffe wie Mineralien, hilft gegen Langeweile und stimuliert das natürliche Fressverhalten.

Welchen Effekt haben Kräuter in der Pferdefütterung?

Kräuter im Pferdefutter sorgen für einen besonders leckeren Geschmack. Neben diesem Vorteil werden den Kräutern auch heilende Eigenschaften zugeschrieben. Die Naturmedizin hat in der Praxis oft gezeigt, dass Kräuter die Widerstandsfähigkeit und Gesundheit des Pferdes unterstützen und beeinflussen können.

Für die Herstellung der Hartog Concept Kräuterpellets wird schon seit 30 Jahren eine einzigartige Kräutermischung verwendet. Nie wurde das Rezept der Kräutermischung veröffentlicht. Da dieses Produkt schon seit 30 Jahren besteht (seit 1989), möchten wir Ihnen mehr über dieses einzigartige Produkt erzählen. Viele Kräuter wirken sich positiv auf die Produktion roter Blutkörperchen aus und unterstützen den Sauerstofftransport im Körper. Die zugefügten Kräuter der Mischung im Hartog Concept sind unteranderem Knoblauch, Brennnessel, Bockshornklee und Zitronenschalen. Diese besitzen auch eine blutreinigende Wirkung und unterstützen die Nieren beim Ausscheiden von Abfallprodukten. Bockshornklee, Blasentang, Petersilie, Süßholzwurzel und Anis schützen die Darmwand und unterstützen die Funktion des Darms. Bockshornklee ist bekannt für seine natürlichen Steroide und fördert den Muskelaufbau.

Die Hartog Concept Kräuterpellets eignen sich für Freizeit- und Sportpferde und sind ein vollständiges Kraftfutter mit ausschließlich reinen Rohstoffen. Die Kräutermischung sorgt für eine gute funktionierende Darmflora, unterstützt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Pferdes aus. Hartog Concept sorgt auch für eine gute Vitalität und Kondition, ohne dass das Verdauungssystem durch Hilfsstoffe wie Konservierungsmittel oder Reststoffe belastet wird. Das reichhaltige Aminosäuremuster versorgt die Muskelmasse und trägt zu einer schnellen Erholung nach erbrachter Leistung bei.

Gras, Weidesaison. Gras fressen, Raufutter, grasen

Grasaufnahme

Die Aufnahme von Gras ist für Pferde sehr wichtig. Gras enthält die für Pferde notwendigen Nährstoffe wie Energie, Eiweiß, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Die Nährstoffe im Gras können je nach Bodentyp, Verwendung und Düngung variieren. Junge Grashalme bestehen aus viel Blatt und einem kleinen Stiel. Sie sind reich an Zucker. Wenn Pferde den ganzen Winter nicht auf die Weide gehen, ist das Frühlingsgras für diese sehr energiereich. Je älter das Gras, desto mehr Stängel. Die Grashalme enthalten viele komplexe Kohlenhydrate (Rohfaser = Faser). Dies ist für Pferde viel schwieriger zu verdauen als junges Gras, aber es erfüllt den Bedarf an Raufutter.

Manchmal liefert Gras nicht genügend Nährstoffe. Vor allem wenn Pferde auf einer kargen Weide grasen, nehmen sie nicht genügend Nährstoffe auf. Die Ration kann dann mit Kraftfutter oder Raufutter von Hartog ergänzt werden.

Wie viel Gras kann mein Pferd fressen?

Hat ein Pferd die Möglichkeit unbegrenzt Gras zu fressen, so kann es in 24 Stunden pro 100 Kg Körpergewicht etwa 2 kg Trockenmasse aufnehmen. Ein 500 kg schweres Pferd kann 10 kg Trockenmasse pro Tag (24 Stunden) aufnehmen. Die Menge hängt vom Wachstumsstadium des Pferdes und der Qualität der Weide ab. Der Trockenmasseanteil im Gras liegt im Durchschnitt bei zwischen 13% und 16%. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Grasaufnahme eines Pferdes von 500 kg pro Tag (24 Stunden).

Qualität Energie Trockenmasse (Kg)

Gras

(Kg)

Frühlingsgras Gut Sehr hoch 10 65-75
Sommergras Gut Hoch 12 75-88
Herbstgras Niedrig Mittelmäßig 7-8 44-50

Wie verringere ich die Grasaufnahme meines Pferdes?

Manche Pferde werden schneller dick als andere. Man kann das grasen begrenzen, indem man sein Pferd nicht zu lange auf die Weide stellt, oder die Weide in mehrere Stücke unterteilt, damit dem Pferd nur ein kleiner Teil der Weide zur Verfügung steht. Auch ein Paddock kann hierbei sehr hilfreich sein. So kommt das Pferd nach draußen und die Grasaufnahme kann nur eingeschränkt stattfinden. Besonders in Zeiten, in denen das Gras schnell wächst, ist es für Pferde, die zum dick werden neigen ratsam, sie vorübergehend auf einen Paddock zu stellen. Die Pferde bekommen auf diese Weise ausreichend Bewegung, können aber nicht zu viel fressen.

Herbstgras besteht hauptsächlich aus Wasser. Wenn die Temperatur sinkt, wächst das Gras weniger schnell. Der Fasergehalt und der Nährwert im Gras sinken erheblich. Es ist ratsam, Pferden während dieser Zeit zusätzliches Raufutter zu füttern.

Herbstgras

Neben Heu und Silage eignen sich Raufutter von Hartog wie der Gras-mix und das Compact Gras hervorragend zur Verbesserung der Raufutterqualität. Füttern Sie vor dem Weiden einen Eimer mit diesen Raufutterprodukten. Das Herbstgras mit einem hohen Flüssigkeitsanteil, das beim Weiden auf der Koppel aufgenommen wird, passiert den Darm weniger schnell und der Nährwert der Gesamtration wird erheblich erhöht.

Besitzen Sie ein älteres Pferd oder eines, das im Winter schnell abnimmt? Dann ist es notwendig, der Futterration zusätzliche Energie hinzuzufügen, bevor das Pferd tatsächlich an Gewicht verliert. Wählen Sie neben hochwertigem Raufutter auch die proteinreiche Lucerne-mix Mischung und ein Kraftfutter mit zusätzlichem Fett wie das Hartog Energy Special - Müsli ohne Hafer.

  • Wie kann ich Kraftfutter einsparen?

    Beinahe jeder Pferdebesitzer füttert seinem Pferd Kraftfutter, doch ist dies immer notwendig? Wann ist es sinnvoll einem Pferd Kraftfutter zu füttern, welche Funktion besitzt es und welche Möglichkeiten gibt es um die Kraftfutterration zu verkleinern oder gar komplett zu ersetzen? Diese Fragen werden wir ihnen in diesem Artikel beantworten. Zudem werden wir Sie über die Folgen einer schlechten Raufutterqualität informieren. Am Ende des Artikels finden Sie Kundenstimmen die über viele Jahre Hartog füttern.

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    Welche Unterschiede gibt es zwischen sonnengetrocknetem und künstlich getrocknetem Raufutter?

    Heu- und Silage sind sonnengetrocknete Produkte. Mit der Zeit sinkt der Nährwert und es kommt zu einer Zunahme des Feuchtigkeitsgehaltes, wodurch Schimmel entstehen kann. Eine Alternative zu sonnengetrocknetem Raufutter für Pferde sind künstlich getrocknete Produkte, wie der Hartog Lucerne-mix, Gras-mix und das Compact Gras. Die speziell zusammengestellte Grasmischung wird mit Hilfe von schnellen Temperaturbehandlungen getrocknet und konserviert. Hierdurch werden mehr Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten. Die Temperaturbehandelung sorgt ebenfalls dafür, dass Bakterien und Schimmelspuren vernichtet werden, wodurch die Produkte eine konstante Qualität und besitzen und über eine lange Haltbarkeit verfügen.

    Womit kann Kraftfutter eingespart oder ersetzt werden?

    Ist die Qualität des Raufutters sehr gut, kann man sich sogar für die Einsparung des Kraftfutters entscheiden. Die Qualität einer Raufutterration kann durch das Hartog Compact Gras aufgewertet werden. Dieses Produkt besteht aus 100% getrocknetem Gras. Es ist staubarm, frei von Schimmel und Jakobskreuzkraut. Der Hartog Lucerne-mix kann durch seinen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen auch einen Teil des Kraftfutters ersetzen. Durch die Fütterung des Lucerne-mix wird der Zuckergehalt in der Futterration reduziert. Kraftfutter enthält in der Regel 25 bis 40 Prozent Zucker und Stärke, während sich im Lucerne-mix nur 10% Zucker und Stärke befinden, dies ist selbst weniger als in Heu oder Silage! 

    Welche Funktion besitzt Kraftfutter?

    Neuste Studien haben gezeigt, dass nach sechs Monaten viele Vitamine im Heu verloren gehen. Unter optimalen Umständen kann der Vitamingehalt im Heu selbst 5% pro Monat abnehmen. Besonders der Vitamin E Gehalt im Futter sinkt im Winter sehr schnell, während der Vitamin E Gehalt im Lucerne-mix und dem Compact Gras sehr lange erhalten bleiben. Vor allem der Lucerne-mix enthält einen sehr hohen Vitamingehalt worunter auch Vitamin E. Kraftfutter kann den Mangel aus altem Raufutter oder Raufutter mit einem niedrigen Nährstoffgehalt nicht immer ausreichend kompensieren. Die zu fütternden Mengen werden dann zu groß und das Gleichgewicht zwischen Raufutter und Kraftfutter gerät aus der Balance. Schließlich ist das Raufutter die Basis der Futterration und sollte das Pferd mit dem Grundbedarf an Nährstoffen versorgen, während Kraftfutter hauptsächlich als Unterstützung zum Erbringen einer bestimmen Leistung gefüttert wird. Beispiele hierfür sind Sport, Trächtigkeit, die Laktationsperiode einer Stute und die Wachstumsphase eines Pferdes. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen wird in Luzerne auf natürliche Weise gebildet, wodurch diese Nährstoffe ausreichend vorhanden bleiben, um die Grundbedürfnisse des Pferdes zu versorgen.

    Amber Koppen en Bas de Recht vom Pferde Revalidatiecentrum Equiscio in Ter Apel: ”Wir möchten eine gleichbleibende Raufutterqualität und haben uns deshalb für Hartog Luzerne mit Grünhafer entschieden. Luzerne ist bekannt für ihren sehr niedrigen Zuckergehalt und enthält viel mehr Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wie beispielsweise Silage oder Gras. Unsere Pferde mögen dieses Futter sehr und benötigen hierdurch weniger Kraftfutter. Auffallend ist, dass unsere Pferde relativ wenig äppeln, was wiederrum auf einen guten Verdauungskoeffizienten hinweist.

    Sander Marijnissen: „Wir füttern das Hartog Compact Gras, denn für uns ist eine gute Raufutterqualität sehr wichtig für das Verdauungssystem des Pferdes, aber auch für das allgemeine Wohlergehen des Pferdes. Davor fütterten wir Silage. Allerdings hatten wir hierin oft Schimmel, wir haben das Futter dann auf den Misthaufen geschmissen. Dafür ist es zu schade. Die kontinuierliche Verfügbarkeit von getrocknetem Gras ist gut für das Wohlergehen der Pferde und beugt Magengeschwüren und Darmstörungen vor.“

    Mehr über: Wie kann ich Kraftfutter einsparen?
  • Die Fütterung eines Fohlens in den ersten 6 Monaten

    Die Ernährung ist im ersten Jahr eine der wichtigsten Säulen für die Entwicklung des Fohlens. In dieser Zeit erfährt das Fohlen eine enorme körperliche Entwicklung und der Grundstein für eine gesunde Darmflora wird gelegt.

    Die ersten 24 Stunden

    In den ersten 24 Stunden nach der Geburt erhält das Fohlen die erste Muttermilch. Diese wird auch Biestmilch (Kolostrum) genannt. Die Antikörper der Biestmilch können während der ersten 24 Stunden des Fohlens noch gut durch die Darmwand dringen. Das Kolostrum ist hoch konzentriert, enthält viele gesunde Nährstoffe und die Antikörper, die das Fohlen optimal vor äußeren Einflüssen schützen. Dies gibt dem Widerstand einen Schub. Es ist daher wichtig, dass jedem Fohlen in den ersten 24 Stunden ausreichend Biestmilch angeboten wird.

    Die ersten drei Monate

    In den ersten Monaten trinkt das Fohlen nur von der Mutter. Die Milch enthält genügend Nährstoffe, die das Wachstum des Pferdes befördern. Die Ernährung der Mutter hat daher einen großen Einfluss auf die Qualität der Milch. Hierdurch verdoppelt sich der Eiweißbedarf in der Futterration einer laktierenden Stute. Um diesen Bedarf zu decken sollte man zusätzlich eiweißhaltige Produkte wie den Hartog Lucerne-mix oder Kraftfutter für Zuchtstuten füttern.

    Da Fohlen das Verhalten der Mutter genau beobachten und es gerne kopieren, fressen sie auch in dieser Zeit manchmal schon kleine Portionen von der Futterration der Mutter. Dieses Verhalten zeigt sich ab einem Alter von 4 Wochen.

    Etwas später in der Saison geborene Fohlen fressen daher schnell die ersten Häppchen Gras auf der Weide. Die Milchqualität / -menge nimmt nach zwei bis drei Monaten ab. Das Fohlen beginnt mit dem Fressen von Fohlenfutter, Müsli und natürlich Raufutter! Aufgrund der Aufnahme anderer Nährstoffe nimmt der drang des Fohlens um zu trinken ab.

    In den ersten Monaten des Jahres ist die Weide noch kahl und nass. Fohlen die zu Beginn des Jahres geboren sind fressen seltener Gras. Für diese Fohlen ist der Hartog Gras- Mix sehr gut geeignet. Dieser Hartog Gras-Mix ist ein guter Grasersatz. Durch das schnelle Erhitzen bleiben viel mehr Nährstoffe erhalten als bei sonnengetrocknetem Raufutter. Die kurze Struktur ist ideal für junge Fohlen von 4 bis 6 Wochen.

    Vier bis sechs Monate

    Am Ende dieser Periode nimmt ein Fohlen eines Warmblutpferdes (von +/- 600 Kg) ungefähr 1Kg pro Tag an (Fohlen-)Kraftfutter auf. Kleinere oder robuste Pferde benötigen im Vergleich weniger Kraftfutter. Sollten Sie kein Kraftfutter geben besteht auch die Möglichkeit Supplemente zu füttern.

    Eine Raufutteranalyse ist dann notwendig. Erst nach einer Analyse kann festgestellt werden, welche Mineralien dem Fohlen fehlen. Wenn Raufutter von guter Qualität angeboten wird und das Fohlen zusätzlich Mineralfutter erhält, ist eine Ergänzung nicht erforderlich. Ein Überschuss an Mineralien durch die Fütterung von Mineralfutter und Supplementen sorgt dafür, dass der Mineralhaushalt in ein Ungleichgewicht gerät. Spezielles Kraftfutter für Fohlen kann nicht mit herkömmlichen Kraftfutter verglichen werden.

    Die verwendeten Rohstoffe sind speziell auf das junge Fohlen zugeschnitten. Bei diesem Futter werden Aminosäuremuster, ausreichend Protein und nicht zu viel Stärke berücksichtigt. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Zusammensetzung von Vitaminen und Mineralstoffen gelegt. Das richtige Gleichgewicht der Mineralien hilft beispielsweise, OCD vorzubeugen. Der Energiegehalt im Fohlenfutter wurde reduziert, um ein zu schnelles Wachstum von Knochen und Gelenken zu verhindern.

    Auch bei Fohlen geht es bei der Ernährungsberatung oft um das richtige Kraftfutter. Aber unterschätzen Sie nicht die Wichtigkeit von Raufutter. Feines und grünes Heu von guter Qualität ist oft reich an den richtigen Proteinen für ein optimales Wachstum. Struktur ist wichtig für die Entwicklung einer gesunden Darmflora. Andererseits kann feuchtes, saures, schimmeliges und gestieltes Raufutter einen sehr schlechten Einfluss auf die Darmflora haben. Dies kann sich Jahre später in einer verminderten Nährstoffaufnahme, verminderter Resistenz, Hautproblemen und Allergien äußern. Der Hartog Gras-mix besteht aus weichem und grünem Heu, besitzt viel Struktur und ist reich an Nährstoffen. Aufgrund des künstlichen Trocknungsprozesses ist der Gras-Mix frei von Pilzen und Keimen. Die Schmackhaftigkeit wird durch das zugesetzte Glycerin und etwas Melasse garantiert.

    Sechs Monate und älter

    Nach sechs Monaten (manchmal schon früher) kann das Fohlen von der Mutter abgesetzt werden und ist somit von der Futterration im Stall abhängig. In dieser Zeit ist es hilfreich, um dem Pferd unbegrenzt Raufutter anzubieten, um Langeweile vorzubeugen und eine gesunde Magen-Darm-Flora herzustellen. Das Absetzen kann für das Fohlen eine stressige Zeit sein. Aufgrund der Trennung von der Stute und des damit verbundenen Stresses treten mit größerer Wahrscheinlichkeit Magenprobleme wie Magengeschwüre auf. Ausreichendes Kauen und genügend Ablenkung, beispielsweise durch die Haltung im Herdenverband mit anderen Fohlen, sind in dieser Periode Sehr wichtig. Wählen Sie immer ein Raufutter mit mindestens 12,5% Rohprotein, um den Futterbedarf zu decken. Aufgrund von Stress und / oder zu hohem Kraftfutter fließt Stärke schnell in den Dickdarm. Die Enzympopulation, die sich mit dem Stärkeabbau während der Verdauung befasst, ist bei einem Fohlen noch nicht vollständig entwickelt. Teilen Sie das Kraftfutter daher in kleine Portionen auf und bieten Sie Ihrem Fohlen immer unbegrenzt sauberes Trinkwasser und Raufutter an.

    Tipp: Scheint das Raufutter zu wenig Eiweiß zu enthalten oder haben Sie Zweifel an der richtigen Zusammensetzung? Dann ist das Füttern von Hartog Compact Gras eine hervorragende Alternative. Ersetzen Sie (einen Teil) Ihres Raufutters durch Compact Gras und erhöhen Sie die Qualität der Raufutterration. Compact Gras hat eine gleichbleibende Qualität, enthält natürlich viele Nährstoffe und ist leicht zu lagern.

     

    Mehr über: Die Fütterung eines Fohlens in den ersten 6 Monaten
  • Unzureichende Muskulatur durch Eiweißmangel

    Baut dein Pferd tortz regelmäßigem Training keine Rückenmuskeln unter dem Sattel auf? Oftmals kann dies an der Fütterung liegen. Wie viel Eiweiß enthält Ihr Raufutter? Und welches Kraftfutter füttern sie zusätzlich? Mit Hilfe einer Analyse der Rau- und Kraftfutterration können Sie herrausfinden, ob sich im Futter zu wenig Eiweiß zum Muskelaufbau befindet. Doch was sind Eiweiße genau und weshalb sind diese so wichtig für ein Pferd?

    Die Funktion von Eiweißen beim Pferd

    Eiweiße oder auch Proteine genannt, sind die Bausteine des Körpers und für das Bindegewebe, das Immunsystem sowie für die Produktion von Hormonen und Neurotransmittern unverzichtbar. Proteine werden benötigt, um Teile des Körpers wiederherzustellen und zu erneuern. Nicht nur die Muskelzellen werden repariert, sondern auch Haut, Darmzellen, rote Blutkörperchen und Hormone. All diese täglichen Prozesse können reibungslos ablaufen, vorausgesetzt, die Ration enthält genügend Proteine. Proteine bestehen aus Aminosäuren. Aminosäuren werden gemäß einer Anordnung in Proteine umgewandelt. Diese Anordnung von Aminosäuren, das Aminosäuremuster, bildet die Struktur von Proteinen. Enzyme und Säuren bauen das Aminosäuremuster im Darm ab. Die einzelnen Aminosäuren werden über den Dünndarm in den Blutkreislauf aufgenommen. Die Aminosäuren werden über die Leber zu den verschiedenen Körperteilen transportiert, um die Prozesse des Körpers zu unterstützen.

    Aminosäuren

    Aminosäuren können in zwei Typen unterteilt werden: nicht essentielle oder einzelne Aminosäuren und essentielle Aminosäuren. Nicht essentielle Aminosäuren werden vom Körper selbst produziert. Aminosäuren bestehen aus Substanzen wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Schwefel. Die essentiellen Aminosäuren werden aus der Nahrung entnommen. Viele Lebensmittel wie Gras, Luzerne und Soja bestehen teilweise aus Eiweiß. Jedes Protein hat seine eigene Art von Aminosäuremuster. Durch eine ausgewogene Ernährung erhält das Pferd genügend Proteine und verschiedene Aminosäuren. Jedes Gewebe im Körper des Pferdes benötigt ein eigenes Aminosäuremuster. Zum Beispiel benötigen die Haare und der Huf des Pferdes ein anderes Aminosäuremuster als die Muskelfasern. Mit dem Huf sorgt es für Härte, mit den Knochen für die Absorption von Kalk, mit den Blutgefäßen für Elastizität.

    Concept Hartog

    Concept - Kräuterpellets

    Hartog Concept - Kräuterpellets ist ein Pelletfutter mit einem hohen Energiewert und hohem Vitamingehalt mit ausschließlich vollwertigen Nährstoffen.

    Reines Kraftfutter mit Kräuter

    Kraftfutter für Freizeit- und Sportpferde. Hartog Concept ist ein vollständiges Kraftfutter mit ausschließlich reinen Rohstoffen. Die Kräutermischung fördert eine gute Darmflora, unterstützt das Immunsystem u...


    Essentielle Aminosäuren

    Das Pferd muss alle essentiellen Aminosäuren über die Nahrung aufnehmen, da der Körper des Pferdes sie nicht selbst produzieren kann. Es gibt neun Arten. Nachfolgend sind die Hauptmerkmale aufgeführt:

    1. Lysin, beteiligt am Konzentrationsvermögen, der Aufnahme von Kalzium, dem Wachstum von Knochengewebe, dem Aufbau von Kollagen und der Unterstützung des Immunsystems
    2. Tryptophan, beteiligt an Stressmanagement und dem Immunsystem
    3. Leucine, beteiligt an Muskelwachstum / -herstellung, Wund- und Knochenheilung, Zuckerstoffwechsel.
    4. Valine, Wachstum und Rebeteiligt an Hirnstoffwechsel, Verdauung und Produktion.paratur von Muskelgewebe, Funktion des Nervensystems.
    5. Isoleucine, beteiligt am Aufbau und der Entwicklung von Muskelgewebe sowie der Energieproduktion auf zellulärer Ebene.
    6. Methionine, beteiligt an der Gesundheit von Haut und Haaren, Fettansammlung im Körper, Entgiftung der Leber, Histaminabbau und als Antioxidans
    7. Threonine, beteiligt an Hirnstoffwechsel, Verdauung und Produktion
    8. Fenylalanine, beteiligt an Stress, Schmerzen und Übergewicht
    9. Histidine, beteiligt am Wachstum

    Nicht essenziell, doch weisen Sie oft einen Mangel auf:

    1. Glutamin, ist nicht essenziell. kann aber zum Beispiel bei Darmproblemen, Muskelregeneration und Unterstützung des Immunsystems essenziell sein
    2. Arginine, ist nicht essenziell, kann aber bei (Wund-)Heilung, Fruchtbarkeitsproblemen oder langsamer Regeneration nach dem Training sehr wichtig sein
    3. Tyrosine, ist nicht essenziell, aber am Muskelaufbau beteiligt

    Muskelaufbau | Wie funktioniert das genau?

    Protein wird im gesamten Magen-Darm-Trakt in Aminosäuren und Stickstoff gespalten. Aminosäuren werden jedoch nur im Dünndarm absorbiert. Die Aminosäuren, welche im Dickdarm freigesetzt werden kann das Pferd nicht verwenden, seine Bakterien allerdings schon. Bei Pferden, die aktiv trainiert werden, ist die Produktion von Muskelgewebe unerlässlich. Die Muskeln werden beim Training Ihres Pferdes belastet. Während dieser Belastung treten kleine Risse in den Muskelfasern auf. Die gebrochenen Zellen werden erneuert und die kleinen Risse werden mit Aminosäuren gefüllt, um neues Gewebe zu bilden.

    Muskelaufbau durch Training

    Ein Ungleichgewicht zwischen Fütterung und Training kann den Muskelaufbau negativ beeinflussen. Mit einem Proteinmangel in der Ration kann sich der Körper nicht ausreichend erholen. Dies kann auch bei zu viel oder intensivem Training passieren. Ein Pferd, das jeden Tag intensiv trainiert wird und zwischendurch keine Pause bekommt (kein ruhiger Ausritt oder Longenarbeit), hat nicht genug Zeit, sich zu erholen. Bei diesen Pferden bilden sich meist nur wenig Muskeln auf der Oberlinie und in der Hinterhand. Dies bedeutet nicht, dass man jedem Pferd täglich hohe Mengen an Eiweiß füttern sollte, da ein Pferd hiervon keine extra Vorteile hat und es einen Großteil nicht nutzen kann. Der Muskelaufbau des Pferdes wird zusätzlich durch einen guten Trainingsablauf und ausreichend Ruhe beeinflusst. Für ein gesundes Pferd ist ein Eiweißüberschuss in der Futterration kein Problem. Die Nieren scheiden den Stickstoff aus, wodurch das Pferd häufiger uriniert und auch mehr trinken muss.

    Eiweißbedarf

    Welche Pferde leiden unter einem Eiweißmangel und welche Pferde leiden im Durchschnitt unter einem Eiweißmangel?

    Pferde die schwere Leistungen erbringen müssen haben in der Regel einen höheren Eiweißbedarf, um deren Muskeln bei der Regeneration zu unterstützen. Allerdings kann es auch sein, dass Pferde die beispielsweise A-Niveau gehen mehr Mühe bei dem Ausführen von Seitengängen haben, als ein Pferd, das auf S-Niveau ausgebildet ist und schwere Übungen wie den versammelten Galopp oder Galoppwechsel ausführen muss. Ist ein Pferd gut trainiert, besitzt dieses stärkere Muskeln und eine bessere Kondition, wodurch die Regenerationsphase der Muskeln verkürzt ist und wenige Nährstoffe benötigt werden. Wir können daher sagen, dass der Proteinbedarf nicht vom Niveau des Pferdes abhängt, sondern vom Zustand der Muskeln. Auch für Pferde, die freizeitmäßig geritten werden und viele lange Strecken oder in einem steilen Gelände geritten werden, muss das Training langsam aufgebaut werden. Diese Pferde können diese Tätigkeiten auch besser verrichten, nachdem deren Muskelmasse trainiert wurde.

    Welche Pferde haben eine besonders hohen Eiweißbedarf?

    • Pferde die schwere Leistungen verrichten
    • Tragende und laktierende Stuten
    • Pferde in der Aufzucht
    • Deckhengste
    • Pferde im Muskelaufbau

    Hoher biologischer Wert

    Der Wert des Proteins in der Nahrung hängt von der Verdaulichkeit und dem Aminosäuremuster ab. Je mehr essentielle Aminosäuren das Protein enthält, desto höher ist der biologische Wert. Hartog Luzerne enthält ca. 18-20% Rohprotein, von dem 50-60% verdaut werden. Andere proteinreiche Futtermittel mit einem hohen biologischen Wert sind Soja und Leinsamen. Quelle: voervergelijk.nl

    Die richtige Fütterung

    In den letzten Jahren wurden Tausende von Raufutteranalysen bei verschiedenen Futtermittelherstellern und unabhängigen Instituten durchgeführt. Diese zeigten, dass viele Raufutter, die speziell an Pferde gefüttert werden, einen geringen Futterwert besitzen. Der Futterwert und der Eiweißanteil von Raufutter sind von der Düngung des Grases, der Art des Bodens auf dem das Gras wächst, und dem Zeitraum, in dem das Gras geerntet wird abhängig. Heu oder Silage für Pferde wird oft von Weiden die Privatpersonen oder Naturorganisationen gehören, produziert. Oftmals sind diese Weideflächen nicht optimal gedüngt und enthalten weniger Eiweiß als landwirtschaftliche Weiden. Für robuste Pferde/ Ponys, die nicht im Sport laufen, ist dies kein Problem. Für Pferde/ Ponys, die aktiv geritten werden oder zum Beispiel im Wachstum sind, kann dies bedeuten, dass sie ein Eiweißmangel entwickeln. Langstängliges Naturheu ist sehr Strukturreich, dies ist sehr günstig. Allerdings enthält natürliches Heu oftmals mehr Zucker. Nur mit Hilfe einer Raufutteranalyse, wissen Sie was Sie Ihrem Pferd füttern. Um den Nahrungswert Ihres Raufutters zu verbessern können Sie dieses beispielsweise mit Luzerne ergänzen. Dieses Raufutterprodukt ist reich an natürlich gebildeten Vitaminen, Mineralien und Proteinen. Luzerne enthält ein reichhaltiges Aminosäurenprofil.

    Kraftfutterration

    Neben der Aufwertung der Raufutterration sollte man dem Pferd auch Kraftfutter zufüttern. Viele Basis- und Sportmüslis verfügen über ein ausgewogenes Energieverhältnis, allerdings enthalten sie sehr wenig verdauliche Eiweiße und einen erheblichen Anteil an schädlichen Restprodukten aus der Lebensmittelindustrie. Im Sortiment von Hartog  finden Sie Kräuterpellets die aus reinem Getreide, Luzerne, Soja und Leinsamen bestehen. Die Rohstoffe Luzerne, Soja und Leinsamen enthalten einen hohen biologischen Nährwert und weisen ein vielfältiges Aminosäuremuster auf. Die ideale Unterstützung bei leichter Anstrengung bis zu hoher Leistung.

    Tipps zum Muskelaufbau

    • Unterstützen Sie Ihr Pferd mit eine Futterration, die ausreichend verdauliche Eiweiße enthält und über einen ausgewogenen Energiegehalt verfügt. Kombinieren Sie hierfür beispielsweise den Hartog Lucerne-mix mit den Hartog Concept Kräuterpellets
    • Gestalten Sie Ihren Trainingsplan abwechslungsreich, trainieren Sie Ihr Pferd minimal 3-4 Mal per Woche intensiv, wechseln Sie das Training durch beispielsweise Longenarbeit ab
    • Geben Sie dem Pferd nach einem intensiven Training mindestens 24 Stunden ruhe (viel Bewegung wie Weidegang)
    • Sorgen Sie für ausreichend Trinkwasser und stimulieren Sie die Wasseraufnahme, indem Sie beispielsweise das Hartog Care Promise Kräutermash mit extra viel Elektrolyten zufüttern
    • Beginnen Sie Ihr Training immer mit einem Warm-up, hierdurch fließt das Blut schneller und die Muskeln werden aufgewärmt
    • Enden Sie Ihr Training mit einem Cooling-down, damit sich die Muskeln regenerieren können
    • Füttern Sie ausreichend Eiweiße/ Aminosäuren, damit die Muskeln die Nährstoffe besser benutzen können, um die Muskelzellen wiederherzustellen.

    Risikos von einem zu hohen Eiweißgehalt

    Raufutter, welches mehr als 16% Eiweiß enthält kommt selten vor. Bei Pferden, die mit solch einem Raufutter gefüttert werden kann selten ein Mangel an Eiweiß und essenziellen Aminosäuren nachgewiesen werden. Wird diesen Pferden allerdings zusätzlich ein zu hoher Energie- und Eiweißgehalt gefüttert, kann dies den Verdauungstrakt negativ beeinflussen. Zudem können die Muskeln hiervon steif werden. Bei einer zu hoch dosierten Menge an Eiweißen wird auch die Niere angetastet, wprduch das Pferd mehr trinkt und uriniert. Baut ein Pferd trotz ausreichender Eiweißaufnahme keine Muskeln auf, so kann dieses Problem eine andere Ursache haben. Denken Sie hierbei zum Beispiel an die Trainingsmethode und die Ausrüstung Ihres Pferdes.

    Mehr über: Unzureichende Muskulatur durch Eiweißmangel
  • Viehfutter

    Für Geflügel, Rinderhaltung, Schafe und Ziegen Hartog Getrocknetes Grünfutter das ganze Jahr über.

    Hartog verfügt über ein verfeinertes Angebot von diversen Produkten für Ihr Vieh. Lesen Sie mehr über drei unserer verschiedenen getrockneten und verarbeiteten Futtersorten, um mehr zu erfahren über die Unterschiede. So können Sie die Fütterung für Ihr Vieh so gut wie möglich zusammen stellen.

    Hartog beschäftigt sich schon seit mehr als einem halben Jahrhundert mit der künstlichen Trocknung von Grünfutter wie dem Luzerne-Mix und dem Gras-Mix.

                 Lucerne-mix für Kälber Hartog

    Lucerne-mix für Kälber, Rinder, Huftiere

    Der Hartog Lucerne-mix wurde speziell für die jüngsten Kälber und Lämmer entwickelt. Für einen gesunden und problemlosen Start ist Lucerne-mix eine schmackhafte und gesunde Strukturquelle.

    ...


    Hartog Ihr Partner in der Kette

    Gesund und gut produzierendes Milchvieh ist keine Selbstverständlichkeit. Das erfordert eine Zuteilung, die optimal auf das Tier abgestimmt ist. Mit Luzerne von Hartog entscheiden Sie sich für ein natürliches Trockenfutter, das durch die schnelle Konservierungsweise noch sämtliche Qualitäten des frischen Produkts enthält. Spitzenqualität, die durch vollständige Produktionskontrolle gewährleistet ist: vom Säen bis einschließlich zur Auslieferung an die Endverbraucher, Hartog hält den Produktionsvorgang in der eigenen Hand. So ist es logisch, dass sich immer mehr Betriebe aus dem Agrarbereich für uns als vertrauenswertem Partner in der kontrollierten Produktionskette entscheiden. Nur Ballen, die den hohen Qualitätsanforderungen von Hartog genügen, erhalten eine eigene Nummer und werden gelagert.

    Lieferung? Sie bestimmen wie, wann und wo

    Bei uns liefern wir alle unsere Produkte zwölf Monate im Jahr an jede gewünschte Adresse. Und... in jeder von Ihnen gewünschten Form: Strukturballen oder Stücke, im Sack oder lose. Ein Telefonanruf oder email genügt und alles ist geregelt Sie müssen sich nicht weiter kümmern. Gut zu wissen: Unser Lieferwagen ist immer mit einem Gabelstapler ausgestattet, sodass die Luzerneballen auch nach innen gebracht werden können.

    EKO-Prüfzeichen

    Wir sind im Besitz eines Skal Zertifikat, wodurch wir Luzerne mit dem ÖKO-Prüfzeichen versehen können.

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